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Um das Risiko thromboembolischer Komplikationen während einer PCI zu verringern, ist neben der throm- bozytenaggregationshemmenden Medikation (z.B. Aspirin und einem P2Y-Rezeptor-Antagonisten) eine adäquate Antikoagulation sicherzustellen. Üblicherweise wird als parenterales Antikoagulans unfraktioniertes Heparin eingesetzt.

Klinische Erfahrungen bei kardiochirurgischen HIT II- Patienten. Die Erfahrungen mit einer Antikoagulation mit Argatroban bei Patienten während unterschiedlicher kardiochirurgischer Eingriffe, wie z.B. Bypass-Operationen und Herzklappenersatz, die publiziert wurden, werden in der Folge kurz vorgestellt.

Hier wartet ein besonders außergewöhnlicher Fall auf Sie: Prof. Dr. Jürgen Lutz vom St. Vinzenz-Hospital in Köln gibt Ihnen zu Beginn einen ersten Überblick über die HIT II und mögliche Behandlungsoptionen. Nach der Einführung spricht er über ein spezielles Fallbeispiel aus seinem Medizineralltag: Einen Kunstherzpatienten mit HIT II.