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Warum ist Sepsis so ein wichtiges Thema und wieso ist eine frühe Diagnosestellung für die weitere Therapie von Nöten? 
Dr. Karoline Ziehe del Estal, Assistenzärztin am Kantonspital Graubründen in Chur, geht auf diese Fragen ein und teilt neue Untersuchungen und einen aktuellen Fall mit Ihnen.

Bei kritisch kranken HIT II-Patienten empfiehlt es sich aufgrund der klinischen Erfahrungen (s. unten), die Antikoagulation mit Argatroban mit einer initialen Infusionsdosis von 0,2 – 0,5 μg/kg x min zu beginnen und nach 2 – 4 Stunden mittels einer aPTT-Kontrolle zu prüfen, ob der Zielbereich erreicht wurde.

Das Satelliten-Symposium ist Teil der 67. Jahrestagung der Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung e. V.: https://gth-online.org/

Mit dieser Folge blicken wir auf Erfahrungsberichte aus Vorarlberg. Welche Herausforderungen bei der Patientenaufnahme auf die Intensivstation entstehen, die vorher oral antikoaguliert wurden und welche erforderlichen Maßnahmen getätigt werden müssen, erklärt Ihnen Dr. Georg Pfanner, leitender Oberarzt der Anästhesie-Ambulanz am Landeskrankenhaus Feldkirch.

Prof. Dr. Dietmar Fries ist ärztlicher Leiter der traumatologischen Intensivstation an der Medizinischen Universität Innsbruck. In der heutigen Podcast Folge spricht er über die Antikoagulation auf der Intensivstation und stellt Möglichkeiten und Bewertungsansätze zum Monitoring-Verfahren vor.

Prof. Dr. Jürgen Lutz, Chefarzt und stellvertretender ärztlicher Direktor des St. Vinzenz-Hospitals in Köln, geht in dieser „Intensiv“-Podcast-Folge dem Krankheitsbild der Sepsis auf den Grund und spricht über Guidelines, Symptome sowie Therapieansätze für Betroffene.

In dieser Podcast-Folge spricht Prof. Dr. Philipp Lepper, Pneumologe und leitender Oberarzt am Klinikum Homburg des Saarlandes, über die Geschichte der ECMO, limitierende Faktoren der Anwendungen sowie über die Besonderheit der Therapie bei COVID-19-Patienten.